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Baubeschreibung

BAUBESCHREIBUNG (Kurzfassung)


Stand: Januar 2007







1. PLANUNG / ARCHITEKTUR / STATIK / VERMESSUNG

Folgende Architektur- und Statikleistungen enthalten:

- Architekten-Werkplanung, Durchsprache der Pläne mit Korrekturmöglichkeit
- Lageplan-Erstellung
- Baugesuchsfertigung (3-fach)
- Statische Berechnung
- Wärmeschutz-Nachweis
- Wärmebedarfsberechnung
- Tragwerksausführungspläne
- Einmessen und Einschneiden der Schnurgerüste
- Bauleitung durch erfahrene eigene Bauleiter

2. BAUSTELLENEINRICHTUNG

Die Baustelleneinrichtung umfasst das Aufstellen, Vorhalten und Abbauen der Schnurgerüste, die Gerätebereitstellung, den Bauwasserverbrauch sowie den Baustromverbrauch für unsere Arbeiten.

3. ERDARBEITEN

Abschub des Mutterbodens 2,00 m über Hausgrund mit seitlich getrennter Lagerung auf dem Grundstück. Baugruben-, Fundament- und Rohrgrabenaushub innerhalb des Gebäudes mit seitlicher Lagerung.

Grobverfüllung der Arbeitsräume mit auf dem Baugrundstück gelagertem Erdmaterial bis auf Höhe bestehendes Gelände.

4. ENTWÄSSERUNG

Grundleitungen zur Ableitung der Hausabwässer sowie des Regenwassers aus PVC-Rohren bis ca. 1,00 m außerhalb des Gebäudes.

Drainage, wo erforderlich im erdüberdeckten Bereich, zur Ableitung des Oberflächen- und Schichtenwassers aus Kunststoff, einschließlich Schotterabdeckung und 2 Spülschächten.

5. FUNDAMENTE

Streifenfundamente 40 cm tief in Beton- bzw. Stahlbeton entsprechend statischer Erfordernis.

6. BODENPLATTE

In Ortbeton auf Filterschicht aus Schotter. Unter der Bodenplatte wird eine
PE-Folie eingebaut.





7. AUSSENWÄNDE

Im Kellergeschoss werden die Außenwände in Stahlbeton-Wandelementen ausgeführt, entsprechend der statischen Erfordernis. Eine Hohlkehle / Abdichtung wird im erdüberdeckten Bereich, wo erforderlich, ausgeführt. Die Außenwände erhalten im erdberührenden Bereich einen Schutzanstrich sowie zusätzlich eine Schutzlage aus Grundmauerschutzbahnen. Abdichtung gegen nicht stauendes Sickerwasser ist enthalten.

Im Erdgeschoss sowie Dachgeschoss, wo ausgebaut, in Porenbetonsteinen, 36,5 cm, mit Dünnbettmörtel oder HLZ-Steinen (Hochlochziegel) 24 cm, mit Wärmedämm-Verbundsystem, 10 cm bis 16 cm (nach EnEV). Giebel und Innenwände Mauerstärke nach Statik. Horizontale Feuchtigkeitsisolierung unter den Außenwänden im EG gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Wandaufbau preisgleich nach Wahl des Kunden.

Die lichten Rohbauhöhen betragen im Keller: 2,375 m, im
Erdgeschoss: 2,625 m und im Dachgeschoss: 2,70 m.

8. INNENWÄNDE

Im Kellergeschoss werden die tragenden Wände in Stahlbeton-Wand-elementen ausgeführt, entsprechend der statischen Erfordernis. Nichttragende Wände in massiven Gipsdielensteinen.

Im Erdgeschoss und Dachgeschoss (sofern ausgebaut) werden die tragenden Innenwände in HLZ-Steinen bzw. Porenbetonsteinen oder Betonwänden, die nichttragenden in massiven Gipsdielen-Steinen tapezierfertig ausgeführt.







9. DECKEN

Stahlbeton-Massivdecken über Keller- und Erdgeschoss entsprechend der statischen Erfordernis.

10. ZIMMERERARBEITEN

Holzkonstruktion nach statischen Vorgaben als Sparrenpfettendach. Vorsprung Traufe ca. 60 cm + Giebel ca. 60 cm. Vorsprung von oben mit Profilbrettern ver-schalt. Sparrenköpfe gehobelt. Die Dachfläche wird mit Konterlattung und einer Unterspannbahn versehen.

Im Bereich des Dachgeschosses Wärmedämmschicht aus Mineralfaser-matten zwischen den Deckenbalken und den Sparren; nach Energie-Einspar-Verordnung. Einbau eines Kehlgebälks.

Bei ausgebautem Dachgeschoss Einbau einer wärmegedämmten Einschubtreppe.

Das Bauholz ist gegen Insekten- und Pilzbefall behandelt bzw. als konstruktives Vollholz ausgebildet. Keine Spanplattenbeläge auf dem Kehlgebälk.

11. DACHDECKERARBEITEN

Die Dachfläche wird mit Betondachsteinen, entsprechend Bebauungsplan, mit Ortgang und Trockenfirst eingedeckt, Fabrikat BRAAS "Taunuspfanne" oder NELSKAMP "Kronenpfanne" oder gleichwertig. Einschließlich aller Anschlußarbeiten.

12. FLASCHNERARBEITEN

Vorgehängte, halbrunde Dachrinnen und Fallrohre sowie Anschlussbleche aus Titanzink. Anschluss der Fallrohre an die Kanalisation mit PVC-Rohren. Kaminverwahrung und Kaminverkleidung enthalten. 1 Regenwasserklappe.

13. SCHLOSSERARBEITEN

Außengeländer aus verzinker Stahlkonstruktion (bei Balkon).

14. SCHORNSTEIN

1 Rauchrohr für Heizkessel aus Formsteinen, mit Schamotte max. Ø 16 cm. Querschnitt entsprechend der Berechnung. Reinigungstürchen im Keller- und Dachgeschoss. Schornsteinkopf mit Verkleidung in Titanzink.




15. GESCHOSSTREPPEN

Hochwertige Treppenanlagen (Treppe vom Untergeschoss ins Erdgeschoss sowie vom Erdgeschoss ins Dachgeschoss) als freitragende Konstruktion mit Holzstufen, mit Stahl-Geländer sowie Holzhandlauf. Qualität entsprechend den Merkmalen Fabrikat KOHLER.

16. GLASER- und SCHREINERARBEITEN

In den Kellergeschossräumen Leibungs-Kellerfenster. Eventuell notwendige Lichtschächte, ohne Aufsätze, werden montiert.
Die Haustüre aus Holz, lackiert wird der Fensterfarbe angepasst, nach Aus-wahl, außen Metallknopf, innen Drücker. Umlaufende Gummidichtungen sowie elektrischer Türöffner. Mit Sicherheitsschloss, ohne Zylinder.

Zimmertüren industriegefertigt, mit holzfurnierten Rahmen und Türblättern, Oberflächen in Eiche hell oder Buche. Alle Türen im Wohnbereich mit eloxierten Standardbeschlägen mit Drücker, Schild und 1 Schlüssel. Bad / WC erhalten Badezellenschloss. Alle Wohnraumtüren haben 3-seitige Falzdichtungen.
1 Lichtausschnitt mit Ornamentglas ist kostenlos enthalten.

Fenster und Terrassentüren in den Wohnbereichen in Kunststoff, weiß, mit Isolierverglasung (Ug-Wert der Verglasung = 1,2) sowie ringsumlaufende Gummidichtungen. Es werden Dreh- oder Dreh-Kipp-Flügel ausgeführt, Bad / WC erhalten eine Isolier-Ornamentverglasung. Dachflächenfenster nach Planvermerk mit Isolierverglasung. Fabrikat VELUX oder gleichwertig.

17. FENSTERBÄNKE

Außenfensterbänke als eloxierte Aluminiumsimse.
Im Bereich von gemauerten Fensterbrüstungen in den Wohnungen werden die Innenfenstersimse aus Betonwerkstein oder Jura-Marmor mit ca. 3 - 5 cm Überstand über den Innenputz ausgeführt.






18. HEIZUNGSINSTALLATION

Zentrale Warmwasserpumpen-Heizung, einschließlich Warmwasserboiler. Energie-Sparregelung, außen-temperaturgesteuert mit Nachtabsenkung. ÖL-Markenbrenner, Nieder-temperatur. Bei der Größe des Heizkessels wird das vorbereitete Dachge-schoss berücksichtigt.
Flachheizkörper. Größe nach Wärmebedarfsberechnung.
Die Verteilung erfolgt mit individueller Regelung über Thermostatventile an jedem Heizkörper.
Rohre in Kupfer oder Kunststoff, Isolierung entsprechend DIN. Im Keller sind keine Heizkörper vorgesehen. Komplette Tankanlage mit 2 x 2000 l Glasfaser-tanks ungefüllt. Die Entlüftungsleitung wird in der Außenwand hochgezogen.

Gasbrennwertgerät preisgleich möglich.

19. SANITÄRINSTALLATION

Kalt- und Warmwasserleitungen aus Kupfer oder Kunststoff (teilweise auf Rohboden verlegt), Abwasserleitungen aus Kunststoff (HT)-Rohren.
Isolierungen entsprechend der DIN. Komplette Installation nach dem Wasser-zähler (Wasserzählerbügel wird durch jeweilige Gemeinde / Stadtwerke geliefert und gesetzt).
Je nach Wasserdruck erforderliche Druckerhöhungsgeräte oder Druck-minderer können gegen Berechnung eingebaut werden.

BAD:
1 emaillierte Stahl-Einbau-Badewanne (KALDEWEI), ca. 170 x 75 cm, mit ver-chromter Einhebel-Mischbatterie, mit Handbrause, Ab- und Überlaufgarnitur und 1 emaillierte Stahl-Einbau-Duschwanne (KALDEWEI) ohne Kabine,
ca. 80 x 75 cm, mit Einhebel-Mischbatterie, Unica-Stange und Handbrause.

1 Tiefspülklosett aus Kristallporzellan mit Unterputz-Spülkasten, wand-hängend, Kunststoffsitz mit Deckel. 1 Kristall-Porzellan-Waschtisch, ca.
60 / 45 cm, mit Einhebel-Mischbatterie, doppelter verchromter Handtuch-
halter, Spiegel ca. 40 x 50 cm, Klosettpapierhalter.

WC:
1 Tiefspülklosett aus Kristallporzellan mit Unterputz-Spülkasten, wand-hängend, Kunststoffsitz mit Deckel. 1 Kristall-Porzellan-Waschtisch, ca.
40 / 30 cm mit Warm- und Kaltwasserbatterie. Handtuchhaken, Spiegel
ca. 40 x 50 cm, Klosettpapierhalter.

Küche:
Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser direkt an der Spüle. Abflussleitung für die Spüle und Doppelspindel-Eckventil für die Spülmaschine.

1 Bodenablauf sowie 1 Waschmaschinen-Anschluss im Keller.

Gartenleitung mit Abstell- und Auslaufhahn in der Nähe des Technikraumes, inkl. 5,00 m Leitung.

Die Sanitärgegenstände im BAD / WC jeweils in den Standardfarben des Herstellers, Fabrikat VILLEROY & BOCH, Serie "OMNIA" (Aufputzarmaturen). Armaturen = HANSA DISC, Version 1/00.







20. ELEKTROINSTALLATION

Die gesamte elektrische Anlage wird nach den Richtlinien der VDE und den Vorschriften
des Stromlieferanten ausgeführt.

Ab Panzersicherung im Gebäude mit Aufputz-Zählerschrank im Kellergeschoss mit Leer-
platz ohne Reservefeld für spätere Dachwohnung.
Der Sicherungsverteiler befindet sich im Erdgeschoss (falls erforderlich), einschließlich erforderlichen Sicherungsautomaten und FI-Schalter.
Die Verkabelung der Antennenanlage erfolgt mit Koaxkabel ohne Doseneinsatz.
Die Verkabelung der Telefondose erfolgt mit IYSTY 4 x 2 x 0,6 mm² ohne Doseneinsatz.
Potentialausgleich nach VDE für Heizung, Warm- und Kaltwasserleitung. Anschluss an Fundamenterder im Kellergeschoss.
Bei Ausführung Dachgeschoss-Ausbau vorbereitet, 1 Brennstelle, 1 Ausschalter, 1 Leer-
rohr für spätere Versorgung, sonst keine weitere Installation.
Bei ausgebautem Dachgeschoss, im Spitzboden 1 Ausschaltung mit Kontrollleuchte,
1 Lampenanschluss.

Hauseingang:
1 Außenbrennstelle, Verkabelung besteht aus NYM 5 x 1,5 mm² somit ist ein Anschluss für
eine Lampe mit Bewegungsmelder möglich. 1 Außensprechanlage Fabrikat "SIEDLE" in Farbe weiß, mit zwei Klingelknöpfen und 1 Lichttaster beleuchtet, elektrischer Türöffner.

Treppenhaus:
je 1 Brennstelle im Kellergeschoss / Erdgeschoss und Dachgeschoss mit Wechselschaltung.

Diele, Flur Erdgeschoss:
1 Brennstelle mit 3 Tastern, 1 Steckdose.

Küche:
1 Brennstelle als Ausschaltung, 3 Doppelsteckdosen über den Unterschränken, je 1 Steckdose für Kühlschrank, Geschirrspülmaschine und Dunstabzug, 1 Herdanschlussdose.

Wohnzimmer:
1 Brennstelle als Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, Kabel für Telefon und TV-Anschluss, siehe oben, 3 Doppelsteckdosen.

Esszimmer:
1 Brennstelle als Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Doppelsteckdose.

Bad:
1 Brennstelle im Deckenbereich, 1 Brennstelle über dem Waschbecken, 1 Serienschalter,
1 Doppelsteckdose.

Kind:
1 Brennstelle als Wechselschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, 2 Doppelsteckdosen.

Schlafen:
1 Brennstelle 3 Taster, 1 Steckdose unter Schalter an Tür, 2 Doppelsteckdosen.

Kellerräume:
1 Brennstelle als Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter.

Waschmaschine:
1 Steckdose für Waschmaschinenanschluss.

Trockner:
1 Steckdose für Trockner.

Hobby- oder großer Kellerraum:
1 Brennstelle als Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, 1 Doppelsteckdose.

Heizraum:
1 Brennstelle als Ausschaltung, 1 Steckdose unter Schalter, Anschluss für Ölbrenner, Umwälzpumpen, Kessel-steuerung.

Terrasse / Balkon (nur bei Dachgeschoss-Ausbau):
1 Außenbrennstelle als Ausschaltung, 1 Steckdose.

WC:
1 Brennstelle, 1 Ausschalter, 1 Steckdose unter Schalter.

Speis:
1 Brennstelle, 1 Ausschalter.

Großflächen-Schalter und Steckdosen Qualitätsmerkmale wie Fabrikat "JUNG", Standard-Programm in der Farbe reinweiss.

Im Keller standard Feuchtraumprogramm.



21. GIPSERARBEITEN

Die Erd- und Dachgeschosswände (sofern Dachgeschoss ausgebaut), außer Gipsdielen und Betonwände, erhalten innen einen einlagigen Gipsputz MP 75 oder gleich, Oberfläche tapezierfertig.

Im Dachgeschoss (sofern ausgebaut) werden die Decken und Dachschrägen mit Gipskartonplatten verkleidet (unterhalb des Kehlgebälks). Die verputzten Wände, die Gipsdielenwände und die Gipskartonwände werden tapezierfertig verspachtelt. Als Außenputz wird ein mit Ausgleichsfarbe gestrichener Kornrau- oder Reibeputz in hellem Farbton (Preisgruppe I) verwendet, wasserabweisend. An Kanten und Ecken werden erforderliche Eckschienen angebracht. Voranstriche und notwendige Gewebe sind enthalten. Der Außenputz erfolgt von oben bis Oberkante Kellerdecke. Eventuell nicht angefüllte Kellerwände werden gestrichen.

22. ROLLLADENARBEITEN

Kunststoffrollläden mit eingebauten Gurtrollern an Fenster in Wohnbereichen, jedoch nicht an schrägen Fenstern sowie an Dachflächenfenstern und Kellerfenstern. Mini- oder Vorbaurollläden bedürfen der besonderen Vereinbarung.






23. ESTRICHARBEITEN

Im Erdgeschoss und Dachgeschoss schwimmender Zement- und Fließestrich mit Wärme- und Trittschalldämmung entsprechend der DIN. Im Kellergeschoss wird ein Zementestrich ausgeführt.

24. FLIESENARBEITEN

Bad und WC werden raumhoch (außer Dachschrägen) gefliest. In der Küche über Herd, Spüle und Arbeitsplatten bis max. 4,00 qm. Bodenfliesen in der Küche, Windfang, Bad und WC. Balkone werden mit Klinkerplatten belegt.

25. MALERARBEITEN

Außen komplett fertig. Holzteile im Außenbereich werden lasiert. Dieser Punkt ist im Hauptangebot enthalten.

Malerarbeiten innen nicht im Hauptangebot enthalten.

26. DACHGESCHOSSAUSBAU VORBEREITET

Im Bereich des Treppenaufgangs (Treppenseite) sind die Gipserarbeiten, Gipskartonplatten mit Wärmedämmung an der Dachschräge enthalten.
Fenster in den Giebelseiten mit Rollladen, entsprechend Grundrissplanung enthalten.
Im Bereich des Dachgeschosses sind 1 Brennstelle als Ausschaltung sowie 1 Steckdose enthalten.
Der Zählerschrank im Kellergeschoss ist für den späteren Ausbau vorbereitet, einschließlich Leerrohr ins Dachgeschoss.
Versorgungsleitungen für Kalt- und Warmwasser sind einmal hochgezogen ins Dachgeschoss.
Die Abwasserleitung ist im Bereich der Fallleitung einmal über die Decke hochgezogen, mit Anschlussmöglichkeit.
Die Heizleitungen sind an die beiden Giebel, für spätere Heizkörperanschlüsse, gezogen.
Auf die Beton-Rohdecke wird eine Wärme- und Trittschalldämmung verlegt sowie ein Zement- oder Fließestrich eingebaut.
Liefern und Einbauen der Isolierung und der Dampfbremsfolie in den Dachschrägen und im Kehlgebälk.

27. LUFTDICHTIGKEITSTEST

Blower Door Test inklusive






28. BAUZEIT

5 Monate

29. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

- a) Teilbetrag von 15 % nach Betonieren der Bodenplatte.

- b) Teilbetrag von 15 % nach Betonieren der 1. Decke.

- c) Teilbetrag von 25 % nach Fertigstellung des Rohbaus.

- d) Teilbetrag von 20 % nach Fertigstellung der Rohinstallation.

- e) Teilbetrag von 10 % nach Fertigstellung des Innenputzes,
ausgenommen Beiputzarbeiten.

- f) Teilbetrag von 5 % nach Fertigstellung des Estrichs.

- g) Teilbetrag von 5 % nach Bezugsfertigkeit bzw. Fertigstellung
unserer Arbeiten vor den Eigenleistungen.

- h) Teilbetrag von 3 % nach Fertigstellung des Außenputzes.

- i) Teilbetrag von 2 % nach Fertigstellung und Abnahmetermin.

30. FLÄCHENBERECHNUNG

- 100 % bei Räumen über 2,00 m Höhe.

- 50 % bei Räumen zwischen 1,00 m und unter 2,00 m Höhe sowie

bei Terrassen.

- 0 % bei Räumen unter 1,00 m Höhe.

31. GEWÄHRLEISTUNG + VERSICHERUNG

Grundlage ist das BGB.

5 Jahre Gewährleistung.

Der Abschluss einer Bauleistungsversicherung, einschließlich Feuerrohbau-Versicherung und Bauherrenhaftpflichtversicherung ist im Preis enthalten.

(Änderungen vorbehalten)


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verantwortlich für den Inhalt: Lothar Elst
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